HC-Generalsekretär Christian Höbart: Ungereimtheiten rund um Bundeskanzler Kurz und Ex-Innenminister Kickl.

„Unmittelbar vor der Befragung von Kanzler Sebastian Kurz im Ibiza-Untersuchungsausschuss wird nun bekannt, dass das Bundeskriminalamt, wo derzeit die „SOKO Tape“ ermittelt, bereits im Jahr 2018 über das kriminell erstellte Ibiza-Video informiert gewesen sein soll. Das wirft die Frage auf, ob der damalige Innenminister davon unterrichtet wurde. Herbert Kickl behauptet bekanntermaßen, nein“, berichtete heute der Generalsekretär des Teams HC Strache, Christian Höbart.

Sowohl Kickl als auch Kurz hätten jedoch damals eine seltsam gelassene Stimmung an den Tag gelegt, als sie sozusagen „offiziell“ vom Video erfahren haben. Auch von einem 86 Seiten starken Autobombenakt im Ermittlungszeitraum von 2018 bis März 2019, der gegen HC Strache und seine Ehefrau gerichtet gewesen sei, wolle der ehemalige Innenminister nichts gewusst haben. Dies sei ebenso höchst verwunderlich, führte Höbart weiter aus.

„Ebenso soll im Rahmen der BVT-Hausdurchsuchung beim Ex-BVT-Spitzenbeamten und ÖVP-Mann P. ein streng vertraulicher Akt mit einer ‚HC Strache‘-Kennzeichnung gesichtet worden sein. Will der ehemalige Innenminister Herbert Kickl auch davon nichts erfahren oder gewusst haben? Das sind schon sehr viele Ungereimtheiten auf einem Haufen. Was wussten Kurz und Kickl also wirklich und was verschweigen sie? Wenn die nun vorliegenden Informationen jedoch stimmen, handelt es sich in jedem Fall um den größten Vertuschungsskandal der zweiten Republik und da kann man nicht einfach zur Tagesordnung übergehen“, so Höbart abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Team HC Strache – Allianz für Österreich
Ing. Christian Höbart
Generalsekretär
+43 (0)664 8586858
christian.hoebart@teamhcstrache.at
www.teamhcstrache.at