HC-Klubobmann Karl Baron: Pop-Up-Wahnsinn der Wiener Grünen nimmt ungeahnte Ausmaße an. Endlich mehr Parkplätze, statt verwaister Radwege

„Was Bürgermeister Ludwig und Anti-Autofahrer-Stadträtin Hebein mit ihrer Pop-Up-Koalition dem fließenden Individualverkehr in Wien an Wahnsinn antun, nimmt mittlerweile ungeahnte Ausmaße an. Tagtäglich stehen die Menschen in Wiener Hauptdurchfahrtsstraßen neben durchwegs verwaisten Radwegen im Stau, nur damit sich die Stadtverantwortlichen in Marketinggags ergehen können“, monierte heute der Klubobmann des Teams HC Strache, Karl Baron.

Man habe die Autofahrer unter Rot-Gün regelrecht zum Feindbild erklärt und zerstöre nunmehr den letzten Rest, was an Wirtschaft in Wien noch übrig ist. Es sei schlichtweg unerklärlich, welche vollkommen verqueren Prioritäten man angesichts der ohnehin angespannten wirtschaftlichen Lage in der Bundeshauptstadt seitens der politischen Verantwortlichkeit setze. Man brauche in Wahrheit mehr Parkplätze anstatt leerer zusätzlicher Radwege, so Baron weiter.

„Man muss Ludwig, Hebein & Co erklären, was ein Pop-Up-Prinzip eigentlich bedeutet. Erstens sollte es einen Mehrwert für die betroffenen Menschen bringen und zweitens ist es zeitlich begrenzt. Bei Ersterem heißt es in diesem Fall ‚nicht genügend setzen‘ und bei Zweiterem haben die Wienerinnen und Wiener die Möglichkeit, diesem Wahnsinn am 11. Oktober selbst ein Ende zu setzen – mit einer Stimme für das Team HC Strache als politischer Schutzpatron der Autofahrer in Wien“, schloss Baron.

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